Was kostet eine Forschungszulage-Beratung?

Bei NOVARIS werden 70 % des Honorars erst nach Auszahlung der Zulage fällig, das Erstgespräch ist kostenlos. Das Risiko einer Ablehnung liegt bei uns, nicht bei Ihnen: Am Markt zahlen Sie bei Pauschal-, Stunden- und Retainer-Modellen dagegen unabhängig vom Ergebnis. Diese Seite vergleicht Eigenantrag, Steuerberater und spezialisierte Beratung ehrlich, ohne Preise Dritter zu nennen.

  • Erfolgsbasiert: 70 % erst nach Auszahlung der Zulage
  • Erstgespräch kostenlos, keine Vorabkosten
  • 25 von 25 begleiteten BSFZ-Anträgen bewilligt (Stand 09/2026)
Auf einen Blick

Honorar folgt dem Verfahrensstand

Honorar folgt dem Verfahrensstand — Bescheinigung und AuszahlungBSFZ30 %70 %
Bescheinigung und Auszahlung
Zahlen und Details
Wann welcher Teil des Honorars fällig wird
ForschungszulageErstgesprächkostenlosBSFZ-Bescheid30 % des HonorarsAuszahlung der Zulage70 % des Honorars

Ohne Bewilligung entsteht kein Honoraranspruch.

Was die Beratung kostet

Bei NOVARIS kostet die Forschungszulage-Beratung 70 % des Honorars erst nach Auszahlung der Zulage, das Erstgespräch ist kostenlos. Am Markt kommen daneben Pauschal-, Stunden- und Retainer-Modelle vor, bei denen Sie unabhängig vom Ergebnis der BSFZ-Prüfung zahlen. Ob sich eine Beratung überhaupt lohnt, zeigt der Vergleich mit dem Eigenantrag: Zeitaufwand, Risiko einer Kürzung und ob die Bemessungsgrundlage von höchstens 12 Mio. € (seit 01.01.2026, davor 10 Mio. €) vollständig ausgeschöpft wird. 25 von 25 begleiteten BSFZ-Anträgen wurden bewilligt (Stand 09/2026).

  • 25+begleitete Mandate
  • 18,85 Mio. €beantragtes Fördervolumen
  • 25 von 25BSFZ-Anträgen bewilligt (Stand 09/2026)
  • 3,5 Monatebis zum BSFZ-Bescheid im Mittel

Das Wichtigste zu den Kosten

  • Vergütung
    Erfolgsbasiert. 70 % des Honorars werden erst nach Auszahlung der Zulage fällig, das Erstgespräch ist kostenlos.
  • Am Markt
    Pauschalhonorar, Stundenhonorar und Retainer sind unabhängig vom Ergebnis der BSFZ-Prüfung fällig.
  • Gebühren
    Weder die BSFZ-Bescheinigung noch der Antrag auf Forschungszulage beim Finanzamt kosten eine Gebühr.
  • Lohnt sich, wenn
    Zeitaufwand, Risiko einer Kürzung und eine nicht ausgeschöpfte Bemessungsgrundlage den Eigenantrag teurer machen, als er aussieht.
  • Wer beurteilt bei NOVARIS, ob sich eine Beratung lohnt?

    Ein Berater, der die Forschungszulage aus der größten Antragspraxis in Deutschland kennt, nicht nur die Honorarmodelle.

    Max Nodes

    Max Nodes

    Gründer und Geschäftsführer

    Herkunft

    Führungsposition beim größten Anbieter

    Max Nodes hat vor der Gründung von NOVARIS in einer Führungsposition beim größten Anbieter für Forschungszulage-Beratung in Deutschland gearbeitet. Dort hat er über 90 BSFZ-Anträge erfolgreich geschrieben und 50 Unternehmen bis zur Bewilligung betreut.

    Ergebnis

    Im Schnitt 40 % mehr Förderung

    Vor NOVARIS erhielten die von ihm betreuten Unternehmen im Schnitt 40 % mehr Forschungszulage, als sie zu Beginn selbst kalkuliert hatten. Der Unterschied entsteht durch die vollständige Ausschöpfung der Bemessungsgrundlage, nicht durch ein anderes Honorarmodell.

    NOVARIS

    Seit 2026, 70 % erst nach Auszahlung

    NOVARIS Consulting gibt es seit Anfang 2026 und arbeitet ausschließlich erfolgsbasiert: Das Erstgespräch ist kostenlos, 70 % des Honorars werden erst fällig, wenn die Zulage ausgezahlt ist. Bilanz: 25 von 25 begleiteten BSFZ-Anträgen bewilligt (Stand 09/2026).

    Wann wird welcher Teil des Honorars fällig?

    30 % des Honorars werden mit dem BSFZ-Bescheid fällig, 70 % erst nach der Auszahlung der Zulage.

    ForschungszulageErstgesprächkostenlosBSFZ-Bescheid30 % des HonorarsAuszahlung70 % des Honorars

    Nur der Zeitpunkt ist fix: den Prozentsatz auf die Bemessungsgrundlage vereinbaren Sie im Erstgespräch.

    Vergütungsmodelle am Markt: was bei einer Ablehnung passiert
    ModellWie vergütet wirdBei Ablehnung des Antrags
    StundensatzVergütung nach geleisteten Stunden, unabhängig vom AusgangDie bereits geleisteten Stunden bleiben zu zahlen
    PauschaleFester Betrag, meist vor oder bei Projektstart fälligDer Pauschalbetrag bleibt in der Regel geschuldet
    ErfolgshonorarAnteil an der bewilligten Zulage, fällig erst nach Bewilligung oder AuszahlungOhne Bewilligung entsteht in der Regel kein Honoraranspruch

    Welche Vergütungsmodelle gibt es bei der Forschungszulage-Beratung?

    Vier Modelle kommen am Markt vor. Sie unterscheiden sich darin, wann Sie zahlen und wer das Risiko einer Ablehnung trägt.

    Am Markt für Forschungszulage-Beratung kommen vier Vergütungsmodelle vor: erfolgsbasiert, Pauschalhonorar, Stundenhonorar und Retainer. NOVARIS arbeitet ausschließlich erfolgsbasiert: 70 % des Honorars werden erst nach Auszahlung der Zulage fällig, das Erstgespräch ist kostenlos.

    Vergütungsmodelle im Überblick
    ModellZahlung wannRisiko der Ablehnung
    ErfolgsbasiertErst nach Bewilligung oder Auszahlung der ZulageLiegt beim Berater
    PauschalhonorarFester Betrag, meist in Raten ab ProjektstartLiegt beim Unternehmen
    StundenhonorarLaufend nach AufwandLiegt beim Unternehmen
    RetainerMonatlich, unabhängig vom FortschrittLiegt beim Unternehmen
    Vorabpauschalen, Mindestlaufzeiten und Exit-Gebühren stehen selten im ersten Gespräch. Fragen Sie deshalb explizit: Was ist fällig, wenn die BSFZ ablehnt?
    Was Sie für das Honorar bekommen: Ablauf und Aufgaben der Forschungszulage-Beratung stehen auf der Beratungsseite, die Vergütungsmodelle anderer Anbieter im Berater-Register.

    Ab wann trägt sich die Beratung?

    Ab rund 500.000 € förderfähiger Personalkosten trägt sich eine Begleitung nach Erfahrung von NOVARIS nahezu immer; zwei Rechenfälle zeigen die Größenordnung.

    Kleines Vorhaben

    100.000 € Personalkosten, KMU, Vorhaben ab 2026.

    F&E-Personalkosten (Arbeitgeberbrutto)100.000 €
    Gemeinkostenpauschale 20 %+ 20.000 €
    Förderfähige Aufwendungen120.000 €
    Fördersatz35 %
    Forschungszulage pro Jahr42.000 €

    Bei diesem Volumen lohnt sich eine Begleitung vor allem, wenn der Eigenantrag viel Zeit kosten würde.

    Vorhaben über dem Schwellenwert

    500.000 € Personalkosten, kein KMU, Vorhaben ab 2026.

    F&E-Personalkosten (Arbeitgeberbrutto)500.000 €
    Gemeinkostenpauschale 20 %+ 100.000 €
    Förderfähige Aufwendungen600.000 €
    Fördersatz25 %
    Forschungszulage pro Jahr150.000 €

    Ab dieser Größenordnung übersteigt die Zulage das Honorar deutlich.

    Erfahrungswert von NOVARIS, keine Rechtsregel: Ab 500.000 € förderfähigen Kosten lohnt sich eine Begleitung in aller Regel, außer das Unternehmen hat eigene FZulG-Experten im Haus.

    Wann ist eine Beratung ihr Honorar nicht wert?

    Drei Fälle, in denen wir im Erstgespräch zum Eigenantrag raten oder von einer Beauftragung abraten.

    • Eine sehr kleine Zulage

      Ist die erwartete Zulage klein, etwa weil nur eine Person Teilzeit im Vorhaben arbeitet, steht der Aufwand für Projektschnitt und Antrag in keinem Verhältnis zum Honorar. Dann lohnt sich der Eigenantrag; wie er funktioniert, zeigt Forschungszulage selbst beantragen.

    • Eine Steuerkanzlei mit BSFZ-Erfahrung

      Kennt Ihre Steuerkanzlei bereits die BSFZ-Fachsprache und hat sie Kapazität für den Projektschnitt, deckt sie beide Stufen ab. Ein zusätzliches Honorar für die reine Übersetzungsarbeit lohnt sich dann nicht.

    • Reine Auftragsentwicklung

      Gibt der Kunde das Ergebnis vor und trägt er das Risiko, fehlt das eigene technische Risiko. Die BSFZ lehnt solche Vorhaben ab, unabhängig vom Honorarmodell.