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ANBIETER-VERGLEICH

Forschungszulage-Berater im Vergleich

Sieben Anbieter, drei Grundtypen, ein transparenter Überblick: Rechtsform, Spezialisierung, Branchenfokus und Vergütungsmodell-Typ – ausschließlich auf Basis öffentlicher Eigenangaben (Stand: Juli 2026).

18,85 Mio. €
Beantragtes Fördervolumen
100% Erfolg
Erfolgsquote BSFZ-Bescheinigungen
< 4 Monate
Durchschnittliche Bearbeitungszeit
Das Wichtigste in Kürze

Der Markt für Forschungszulage-Beratung besteht aus drei Grundtypen: Steuerberatern, Voll-Fördermittelberatungen und spezialisierten FZulG-Beratern. Worauf es ankommt: Spezialisierungsgrad, nachvollziehbare Referenzen, Leistungsumfang bis zum Finanzamtsantrag und ein transparenter Vergütungsmodell-Typ. Die Tabelle unten vergleicht sieben Anbieter ausschließlich anhand öffentlicher Eigenangaben. Transparenz-Hinweis: NOVARIS ist selbst Anbieter in diesem Vergleich.

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Im Vergleich (Stand: Juli 2026)
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Grundtypen am Markt
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Fördersatz für KMU
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Bemessungsgrundlage p. a. (ab 01.01.2026)

Anbieter im Überblick (Stand: Juli 2026)

Wer für die Forschungszulage externe Unterstützung sucht, trifft auf einen unübersichtlichen Markt: von breit aufgestellten Fördermittelberatungen bis zum reinen FZulG-Spezialisten. Die folgende Tabelle stellt sieben Anbieter nebeneinander – alphabetisch sortiert und ausschließlich auf Basis der Angaben, die die Anbieter selbst auf ihren Websites und in ihren Impressen veröffentlichen. Wo eine Angabe öffentlich nicht auffindbar war, steht „k. A.“

„Keine Rangliste, kein Testsieger – eine Faktentabelle aus öffentlichen Eigenangaben, damit Sie selbst vergleichen können.“
Anbieter Rechtsform & Sitz Spezialisierung Branchenfokus Vergütungsmodell Größe
Ayming Deutschland Ayming Deutschland GmbH, Düsseldorf – deutsche Niederlassung der französischen Ayming-Gruppe Diversifiziert: Fördermittel, Forschungszulage und internationale Steuerthemen (lt. Eigenbeschreibung) Branchenübergreifend; u. a. Automotive, Energie, Maschinenbau, Lebensmittel, Biowissenschaften/Pharma Erfolgsbasiert (Eigenangabe) Ca. 70 Mitarbeitende in Deutschland (Eigenangabe); Gruppe weltweit über 1.600
Clever Funding CF Clever Funding GmbH, Köln FZulG-Spezialist – ausschließlicher Fokus auf die Forschungszulage (lt. Eigenbeschreibung) Branchenübergreifend; u. a. KI/ML, Maschinenbau, Software, Fintech, Health Tech k. A. Ca. 40+ Mitarbeitende (lt. Team-Seite), Standort Köln
EurA EurA AG, Ellwangen Fördermittelberatung allgemein; Forschungszulage als ein Baustein neben regionaler, Bundes- und EU-Förderung (lt. Eigenbeschreibung) Branchenübergreifend; Schwerpunkte u. a. Life Science, IKT, Luft- und Raumfahrt, Mobilität, Wasserstoff k. A. 200+ Mitarbeitende, 16 Standorte in 4 Ländern (Eigenangabe)
Grantonomy MM Consulting UG (haftungsbeschränkt), Köln – Marke „Grantonomy“ FZulG-Spezialist – ausschließlicher Fokus auf die Forschungszulage (lt. Eigenbeschreibung) Branchenübergreifend; Beispiele: Software & KI, Produktentwicklung, Prozessinnovation Erfolgsbasiert (Eigenangabe) k. A. (keine Mitarbeiterzahl auf der Website)
innoscripta innoscripta SE, Tutzing FZulG-Spezialist – softwaregestützte Beratung mit eigener SaaS-Lösung „Clusterix“ (lt. Eigenbeschreibung) Branchenübergreifend; keine spezifische Branche benannt k. A. Mehrere hundert Mitarbeitende, Standorte in mehreren Ländern (Eigenangabe)
NOVARIS Consulting
(das sind wir)
NOVARIS Consulting GmbH, Planegg bei München FZulG-Spezialist – Projektanalyse, BSFZ-Antrag, F&E-Dokumentation und Vorbereitung des Finanzamtsantrags Branchenübergreifend; u. a. Software & IT, Maschinenbau, Pharma, Medizintechnik Erfolgsbasiert Spezialisierte Boutique-Beratung, seit 2021; 25+ Mandate
Steinbeis Beratungszentrum (Technologie­förderung & Projekt­finanzierung) Zwei Rechtsträger lt. Impressum: Steinbeis Beratungszentren GmbH (Stuttgart) und Steinbeis Technologie- & Innovationsberatung GmbH (München) Fördermittelberatung mit Schwerpunkt Forschungszulage; daneben u. a. ZIM und KMU-innovativ (lt. Eigenbeschreibung) Branchenübergreifend (Eigenangabe „100+ Branchen“); hervorgehoben u. a. Software/IT, KI, Pharma, Maschinenbau k. A. k. A. (keine eigene Mitarbeiterzahl; Einbettung in den Steinbeis-Verbund)

Quellen: Eigenangaben der Anbieter-Websites und Impressen, abgerufen Juli 2026 – Ayming: Impressum, Über uns, Geschichte · Clever Funding: Impressum, Website, Über uns · EurA: Impressum, Über uns, Jubiläums-Artikel · Grantonomy: Impressum, Website · innoscripta: Impressum, Unternehmen · Steinbeis: Impressum, Über uns, Website

Lesehinweis: Die Tabelle bewertet nicht und rankt nicht – sie stellt öffentlich verfügbare Eigenangaben nebeneinander. Wie Sie daraus die richtige Auswahl für Ihr Unternehmen ableiten, zeigen die Abschnitte zu Anbieter-Typen und Auswahlkriterien weiter unten.

Wie dieser Vergleich entstanden ist

Ein Vergleich ist nur so gut wie seine Datenbasis – und so ehrlich wie seine Offenlegung. Deshalb hier die Methodik im Detail, bevor Sie die Tabelle für Ihre Auswahl nutzen.

Datenbasis: ausschließlich öffentliche Eigenangaben

  • Quellen: Alle Angaben stammen von den öffentlich zugänglichen Websites und Impressen der Anbieter selbst, abgerufen im Juli 2026. Jede Zeile ist mit den zugehörigen Quellen-Links versehen. Die gesetzlichen FZulG-Eckdaten (Fördersätze, Bemessungsgrundlage, Verfahren) finden Sie kompakt im Faktenblatt.
  • Keine Schätzungen: Nichts wurde aus Erinnerung, Drittquellen oder Bewertungsportalen ergänzt. Wo eine Angabe nicht auffindbar war, steht „k. A.“ statt einer Vermutung.
  • Wörtliche Nähe: Selbstbeschreibungen der Anbieter sind als solche gekennzeichnet („lt. Eigenbeschreibung“, „Eigenangabe“).

Was dieser Vergleich bewusst nicht bewertet

  • Preise und Honorarsätze: Konditionen sind individuell und öffentlich nicht seriös verifizierbar. Die Tabelle nennt daher nur den Vergütungsmodell-Typ, sofern der Anbieter ihn selbst öffentlich macht.
  • Beratungsqualität: Qualität lässt sich von außen nicht messen – sie zeigt sich erst in der Zusammenarbeit.
  • Erfolgsquoten Dritter: Bewilligungsquoten anderer Anbieter sind nicht öffentlich prüfbar und werden deshalb weder genannt noch eingeordnet.
Transparenz-Hinweis: NOVARIS ist selbst Anbieter in diesem Vergleich. Genau deshalb verzichtet diese Seite auf Ranking, Noten und Empfehlungs-Siegel und beschränkt sich auf nachprüfbare Eigenangaben aller Anbieter – unsere eigenen eingeschlossen. Die Tabelle wird regelmäßig überprüft (nächste Überprüfung: 4. Oktober 2026). Wenn Sie eine veraltete Angabe entdecken, freuen wir uns über einen Hinweis.

Steuerberater, Fördermittelagentur oder FZulG-Spezialist – wer passt wann?

Hinter den sieben Anbietern aus der Tabelle stehen drei Grundtypen mit unterschiedlichen Stärkenprofilen. Welcher Typ passt, hängt weniger vom Anbieter ab als von Ihrer Ausgangslage: Wie viele Förderinstrumente nutzen Sie, wie komplex sind Ihre F&E-Projekte, und wie viel interne Kapazität haben Sie?

Kanzlei-Arbeitsplatz mit Steuerunterlagen
Typ 1

Steuerberater

Die Steuerberatungskanzlei ist für die steuerliche Seite der Forschungszulage ohnehin gesetzt: Anlage FZ, Integration in die Steuererklärung, Kommunikation mit dem Finanzamt. Manche Kanzleien übernehmen darüber hinaus auch den BSFZ-Antrag.

  • Passt, wenn: Ihre Kanzlei nachweislich FZulG-Routine hat, der F&E-Sachverhalt klein und eindeutig ist und die steuerliche Integration im Vordergrund steht.
  • Passt nicht, wenn: es der erste BSFZ-Antrag ist, mehrere oder technisch komplexe Projekte anstehen oder die Argumentation entlang der Kriterien Neuheit, Technisches Risiko und Systematik den Ausschlag gibt.

Wie die Arbeitsteilung zwischen Kanzlei und FZulG-Spezialist in der Praxis funktioniert, haben wir separat beschrieben: Forschungszulage & Steuerberater.

Beratungsteam bei der Projektarbeit
Typ 2

Voll-Fördermittelberatung (Fördermittelagentur)

Anbieter wie EurA, Steinbeis Beratungszentrum oder Ayming decken laut ihrer Eigenbeschreibung ein breites Portfolio ab – von ZIM über EU-Programme bis zur Forschungszulage. Die Zulage ist hier ein Baustein unter mehreren.

  • Passt, wenn: Sie mehrere Förderinstrumente parallel nutzen oder prüfen wollen, eine übergreifende Förderstrategie suchen und einen Ansprechpartner für das gesamte Portfolio bevorzugen.
  • Passt nicht, wenn: Sie ausschließlich die Forschungszulage nutzen und einen Prozess suchen, der komplett auf dieses eine Verfahren zugeschnitten ist.
Spezialisiertes Team in Zusammenarbeit
Typ 3

FZulG-Spezialist

Anbieter wie innoscripta, Clever Funding, Grantonomy oder NOVARIS konzentrieren sich laut ihrer Eigenbeschreibung ausschließlich (oder ganz überwiegend) auf die Forschungszulage: Projektidentifikation, BSFZ-Projektbeschreibung, Dokumentation und – je nach Anbieter – die Vorbereitung des Finanzamtsantrags.

  • Passt, wenn: die Forschungszulage Ihr zentrales Förderinstrument ist, Sie Wert auf hohe Antragsroutine im BSFZ-Verfahren legen und Dokumentation plus Finanzamtsantrag aus einer Hand kommen sollen.
  • Passt nicht, wenn: Sie ein breites Fördermittel-Screening über viele Programme hinweg erwarten – dafür ist Typ 2 gebaut.
Faustregel: Erst das eigene Förderportfolio klären, dann den Typ wählen, dann innerhalb des Typs vergleichen. Die Kriterien dafür finden Sie im nächsten Abschnitt.

Worauf Sie beim Vergleich wirklich achten sollten

Rechtsform und Mitarbeiterzahl sagen wenig darüber aus, wie gut ein Anbieter Ihren Antrag durch das Verfahren bringt. Diese fünf Kriterien trennen die Angebote in der Praxis – die Kurzform hier, die ausführliche Version in unserem Leitfaden Beste Forschungszulage-Beratung.

1 Spezialisierungsgrad: Ist die Forschungszulage Kerngeschäft oder ein Baustein unter vielen? Die Spalte „Spezialisierung“ in der Tabelle oben zeigt, wie die Anbieter sich selbst einordnen.
2 Nachvollziehbare Referenzen: Nennt der Anbieter konkrete, nachprüfbare Zahlen zu Mandaten und beantragtem Volumen – und legt er offen, worauf diese Angaben beruhen?
3 Prozess-Tiefe: Deckt der Anbieter beide Verfahrensstufen ab – BSFZ-Antrag und Finanzamtsantrag (Anlage FZ) – inklusive Zeiterfassung und F&E-Dokumentation?
4 Vergütungsmodell-Typ: Erfolgsbasiert, Festhonorar oder hybrid – und was genau ist im Leistungsumfang enthalten? Die gängigen Kostenmodelle haben wir unter Forschungszulage-Beratung: Kosten aufgeschlüsselt.
5 Fachliche Passung: Versteht der Anbieter Ihre Technologie gut genug, um Neuheit, Technisches Risiko und Systematik Ihrer Projekte überzeugend zu argumentieren?
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von 5
Wie viele Kriterien kann Ihr Favorit belegen?
0–2 Kriterien: Weitere Anbieter anfragen
3–4 Kriterien: Solide Basis – offene Punkte im Erstgespräch klären
5 Kriterien: Starker Kandidat für die Shortlist
NOVARIS prüfen
Wichtig: Kein einzelnes Kriterium entscheidet allein. Ein Anbieter mit großer Mannschaft, aber ohne Zuständigkeit für den Finanzamtsantrag kann schlechter passen als eine kleine Einheit, die beide Stufen abdeckt – und umgekehrt.

Welcher Anbieter-Typ deckt welche Leistungen ab?

Die drei Grundtypen unterscheiden sich vor allem darin, welche Schritte des zweistufigen FZulG-Verfahrens sie typischerweise abdecken. Die Übersicht zeigt das Muster – im Einzelfall variiert der Leistungsumfang je Anbieter, fragen Sie deshalb immer konkret nach.

Leistung Steuerberater Voll-Fördermittelberatung FZulG-Spezialist
F&E-Projektidentifikation
BSFZ-Antrag & Projektbeschreibung (✓)
Zeiterfassung & F&E-Dokumentation (✓)
Finanzamtsantrag (Anlage FZ) vorbereiten (✓)
Steuererklärung einreichen
Weitere Förderprogramme (ZIM, EU, Landesprogramme)

(✓) = anbieterabhängig – wird von einem Teil der Anbieter dieses Typs angeboten. Typologische Übersicht, abgeleitet aus den Eigenbeschreibungen der Anbieter-Typen.

In 5 Schritten zum passenden Anbieter

1
Bedarf klären

Nur Forschungszulage oder mehrere Programme parallel?

2
Shortlist bilden

2–3 Anbieter passenden Typs auswählen – Tabelle oben als Startpunkt

3
Erstgespräche führen

Allen dieselben Fragen stellen (Abschnitt unten)

4
Angebote vergleichen

Leistungsumfang und Vergütungsmodell-Typ nebeneinanderlegen

5
Entscheiden

Zuständigkeiten und Fristen im Kick-off festhalten

Zeit-Tipp: Der Auswahlprozess dauert typischerweise zwei bis vier Wochen. Planen Sie ihn so, dass der BSFZ-Antrag noch im laufenden Wirtschaftsjahr vorbereitet werden kann – rückwirkende Anträge bleiben möglich, aber je früher die Dokumentation steht, desto belastbarer ist sie.

7 Fragen für das Erstgespräch mit jedem Anbieter

Erstgespräche werden erst dann vergleichbar, wenn Sie allen Anbietern dieselben Fragen stellen. Diese sieben Fragen decken die Punkte ab, an denen sich die Angebote in der Praxis am stärksten unterscheiden – notieren Sie die Antworten strukturiert.

1. Wie viele FZulG-Anträge haben Sie in den letzten zwölf Monaten begleitet? Antragsroutine im BSFZ-Verfahren lässt sich an konkreten Zahlen ablesen – nicht an Werbeversprechen.
2. Wer schreibt die BSFZ-Projektbeschreibung konkret? Ein erfahrener Berater, ein Junior-Team oder primär eine Software? Alle drei Modelle existieren am Markt – Sie sollten wissen, welches Sie einkaufen.
3. Wie gehen Sie mit Rückfragen oder einer Ablehnung der BSFZ um? Nachbesserung, Stellungnahme und Widerspruch gehören zum Verfahren – klären Sie vorab, ob diese Fälle im Leistungsumfang enthalten sind.
4. Unterstützen Sie auch beim Finanzamtsantrag (Anlage FZ)? Die BSFZ-Bescheinigung ist nur Stufe eins – ohne sauberen Finanzamtsantrag fließt kein Geld.
5. Wie sieht Ihre Lösung für Zeiterfassung und F&E-Dokumentation aus? Die Dokumentation muss einer späteren Betriebsprüfung standhalten – fragen Sie nach dem konkreten Prozess und den Vorlagen.
6. Wie ist Ihr Vergütungsmodell aufgebaut? Erfolgsbasiert, Festhonorar oder hybrid – und welche Leistungen sind enthalten, welche kosten extra? Der Modell-Typ gehört schriftlich ins Angebot.
7. Welche Referenzen aus unserer Branche oder Technologie können Sie nennen? Branchen-Know-how entscheidet darüber, wie überzeugend Neuheit und Technisches Risiko Ihrer Projekte argumentiert werden.
Tipp: Seriöse Anbieter beantworten alle sieben Fragen konkret und ohne Ausweichen – das gilt auch für uns. Stellen Sie NOVARIS dieselben Fragen im kostenlosen Erstgespräch.

Generalist oder Spezialist – was passt zu Ihrem Unternehmen?

Voll-Fördermittelberatung
Breites Programm-Portfolio
VS
ODER BEIDES?
FZulG-Spezialist
Fokus auf ein Verfahren

Innerhalb der externen Berater bleibt die Grundsatzfrage: breit aufgestellter Generalist oder fokussierter Spezialist? Beide Modelle haben klare, legitime Stärkenprofile – die Gegenüberstellung zeigt, welches Profil zu welcher Ausgangslage passt:

Voll-Fördermittelberatung
Mehrere Förderprogramme aus einer Hand (ZIM, EU, Landesprogramme)
Programm-Screening und übergreifende Förderstrategie
Ein Ansprechpartner für das gesamte Förderportfolio
Sinnvoll, wenn die Forschungszulage nur einer von mehreren Bausteinen ist
FZulG-Spezialist
Hohe Antragsroutine in genau einem Verfahren: dem FZulG
Routine in BSFZ-Projektbeschreibungen (Neuheit, Technisches Risiko, Systematik)
Prozesse und Vorlagen für Zeiterfassung & F&E-Dokumentation
Beide Verfahrensstufen im Blick – von der BSFZ bis zum Finanzamtsantrag
Einordnung: Es gibt kein „besser“ im absoluten Sinn – nur ein „passender für Ihre Situation“. Wer viele Programme parallel nutzt, fährt mit dem Generalisten-Modell oft gut; wer die Forschungszulage als zentrales Instrument maximal sauber durchziehen will, mit dem Spezialisten. Manche Unternehmen kombinieren beides.

Wo sich NOVARIS in diesem Vergleich einordnet

Volle Transparenz statt versteckter Eigenwerbung: NOVARIS gehört zum Typ FZulG-Spezialist – und damit zu den Anbietern in der Tabelle oben. Hier ist unsere eigene Auskunft entlang derselben Kriterien, die wir an alle anderen anlegen:

Kriterium NOVARIS-Angabe
Typ & Spezialisierung FZulG-Spezialist – ausschließlich Forschungszulage: Projektanalyse, BSFZ-Antrag, F&E-Dokumentation, Vorbereitung des Finanzamtsantrags
Rechtsform & Sitz NOVARIS Consulting GmbH, Planegg bei München (HRB 312039, Amtsgericht München)
Spezialisiert seit Seit 2021
Referenzen 25+ Mandate, 18,85 Mio. € beantragtes Fördervolumen, 100 % Bewilligungsquote (eigene Mandantendaten)
Vergütungsmodell Erfolgsbasiert – Vergütung nur bei Bewilligung, Erstanalyse kostenlos
Prozess-Tiefe Beide Verfahrensstufen: BSFZ-Antrag und Finanzamtsantrag, inklusive Zeiterfassung und Dokumentation

Genau weil wir Partei sind, verzichtet dieser Vergleich auf Noten und Empfehlungen: Sie sehen dieselben Kriterien für alle sieben Anbieter und entscheiden selbst. Was wir uns zutrauen, prüfen Sie am einfachsten mit den sieben Erstgesprächs-Fragen von oben – gestellt an uns.

Kostenloses Erstgespräch: Wir analysieren unverbindlich, ob Ihre Projekte die FZulG-Kriterien erfüllen und welches Fördervolumen realistisch ist. Da wir erfolgsbasiert arbeiten, entsteht Ihnen kein Vorab-Risiko. Termin vereinbaren – und vergleichen Sie uns ruhig mit zwei weiteren Anbietern aus der Tabelle.

Häufig gestellte Fragen

Der Markt gliedert sich in drei Grundtypen: Steuerberater, die die steuerliche Seite abdecken, Voll-Fördermittelberatungen, die viele Programme parallel betreuen, und spezialisierte FZulG-Berater, die sich ausschließlich auf die Forschungszulage konzentrieren. Die Vergleichstabelle oben listet sieben konkrete Anbieter – Ayming, Clever Funding, EurA, Grantonomy, innoscripta, NOVARIS und Steinbeis Beratungszentrum – mit Rechtsform, Sitz, Spezialisierung, Branchenfokus und Größe, ausschließlich auf Basis öffentlicher Eigenangaben.
Steuerberater sind Experten für die steuerliche Abwicklung: Anlage FZ, Integration in die Steuererklärung, Kommunikation mit dem Finanzamt. Spezialisierte FZulG-Berater konzentrieren sich auf die technisch-inhaltliche Seite: Identifikation förderfähiger F&E-Projekte, BSFZ-Projektbeschreibungen entlang der Kriterien Neuheit, Technisches Risiko und Systematik sowie die laufende Dokumentation. Beide Rollen ergänzen sich – in der Praxis arbeiten FZulG-Spezialist und Steuerberatungskanzlei meist koordiniert zusammen.
Zwei bis drei Erstgespräche sind ein guter Richtwert. Erstgespräche sind bei den meisten Anbietern kostenlos, und erst im direkten Vergleich werden Unterschiede bei Leistungsumfang, Prozess-Tiefe und Vergütungsmodell-Typ sichtbar. Stellen Sie jedem Anbieter dieselben Fragen – etwa zu Antragsfrequenz, Zuständigkeit für die Projektbeschreibung und Abdeckung des Finanzamtsantrags – und notieren Sie die Antworten strukturiert.
Pauschal lässt sich das nicht sagen. Erfolgsbasierte Modelle koppeln die Vergütung an die Bewilligung – das reduziert das Vorab-Risiko des Unternehmens und richtet die Interessen von Berater und Mandant gleich aus. Festhonorar- oder Aufwandsmodelle können bei klar umrissenen, großen Vorhaben ebenfalls passen. Entscheidend ist, dass der Vergütungstyp transparent ist und der enthaltene Leistungsumfang klar definiert wird.
Das ist je nach Anbieter unterschiedlich. Die Forschungszulage ist ein zweistufiges Verfahren: erst die BSFZ-Bescheinigung, danach der Finanzamtsantrag über die Anlage FZ. Manche Anbieter begleiten nur die BSFZ-Stufe, andere decken beide Stufen ab. NOVARIS bereitet auch den Finanzamtsantrag vor und übergibt alle Unterlagen abgestimmt an die Steuerberatungskanzlei des Mandanten. Fragen Sie vor der Beauftragung explizit, ob beide Stufen enthalten sind.

Quellen & gesetzliche Grundlagen

Alle Aussagen zu Bemessungsgrundlage, Förderquoten und Antragsverfahren basieren ausschließlich auf den folgenden offiziellen Rechtsquellen und Behördenangaben. Stand der Recherche: .

Hinweis: Diese Seite ersetzt keine steuerliche Beratung im Einzelfall. Für eine verbindliche Prüfung Ihres Vorhabens kontaktieren Sie uns oder Ihre*n Steuerberater*in.

Seit 2021
Spezialisiert auf FZulG
25+ Mandate
Erfolgreich begleitet
18,85 Mio. €
Beantragtes Volumen · 100 % Bewilligung
Warum Eigenanträge scheitern

Der FZulG-Antragsprozess ist technisch komplex und voller Fallstricke. BSFZ-Ablehnungen, fehlerhafte Kostenallokationen und versäumte Fristen kosten deutsche Unternehmen jährlich Millionen an nicht beanspruchter Förderung.

~29 %
3–6 Monate
50.000 €+
€ 18,85 Mio.beantragt
25+Mandate
100 %Bewilligungsquote
Seit 2021FZulG-Fokus
Mit NOVARIS: 100 % Bewilligungsquote (Stand: März 2026)

NOVARIS übernimmt Ihren kompletten FZulG-Antrag

Von der Erstanalyse Ihrer F&E-Projekte über die BSFZ-Bescheinigung bis zur Auszahlung durch das Finanzamt – NOVARIS begleitet den gesamten Prozess. Erfolgsbasiert und ohne Risiko.

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Offizielle Quellen
Max Nodes
Max Nodes
Geschäftsführer & Gründer von NOVARIS Consulting. Spezialisiert auf die steuerliche Forschungsförderung (FZulG) mit 100% Bewilligungsquote. Mehr erfahren