Der Maschinen- und Anlagenbau ist eine der innovationsstärksten Branchen Deutschlands. Unternehmen, die neue Maschinenkonzepte, Automatisierungslösungen oder Fertigungsverfahren entwickeln, erhalten bis zu 25 % der F&E-Personalkosten steuerlich erstattet.
Diese Projekttypen sind typischerweise nach FZulG §2 förderfähig – sofern technische Unsicherheit vorlag und das Ziel nicht mit Standardmitteln erreichbar war.
Entwicklung neuartiger Maschinenkinematiken, innovativer Antriebskonzepte oder Prototypen, die über den aktuellen Stand der Technik hinausgehen.
Entwicklung automatisierter Fertigungszellen, kollaborativer Robotersysteme oder intelligenter Produktionssteuerung, die neuartige Automatisierungsgrade erreichen.
Erforschung neuer Werkstoffe, additiver Fertigungsverfahren oder innovativer Oberflächentechnologien für industrielle Anwendungen.
Das Maschinenkonzept oder Verfahren geht über den aktuellen Stand der Technik hinaus.
Der Erfolg war zu Projektbeginn nicht garantiert – Versuche und Iterationen waren erforderlich.
Strukturierter Entwicklungsprozess, dokumentiert in Versuchsprotokollen, CAD-Daten und Berichten.
Die Erkenntnisse sind für andere Projekte oder Anwendungsfälle nutzbar, kein reiner Kundenauftrag.
Auch Prototypen, die später zu Kundenprodukten werden, können förderfähig sein – entscheidend ist die F&E-Phase, nicht das Endprodukt.
Förderfähig sind: Konstrukteure, Versuchsingenieure, Simulationsexperten und externe Auftragnehmer (60 % der Vergütung).
Typische Förderung pro Maschinenbau-Projekt: 40.000 – 150.000 €/Jahr
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