Die Automobilindustrie befindet sich im größten Wandel ihrer Geschichte. OEMs und Zulieferer, die an Elektrifizierung, autonomem Fahren oder neuen Antriebskonzepten arbeiten, können bis zu 25 % der F&E-Personalkosten steuerlich erstattet bekommen.
Diese Projekttypen sind typischerweise nach FZulG §2 förderfähig – sofern technische Unsicherheit vorlag und das Ziel nicht mit Standardlösungen erreichbar war.
Entwicklung neuer Elektromotoren, Batteriemanagement-Systeme, Leistungselektronik oder Ladetechnologien, die bestehende Lösungen in Reichweite oder Effizienz übertreffen.
Entwicklung von Fahrerassistenzsystemen, Sensorfusion-Algorithmen oder vollautonomen Steuerungssystemen, die über den aktuellen SAE-Level hinausgehen.
Erforschung und Entwicklung neuer Leichtbaustrukturen, Faserverbundwerkstoffe oder innovativer Fügetechnologien zur Gewichtsreduktion bei gleichzeitig hoher Crashsicherheit.
Das Unternehmen entwickelt eigene Technologien – kein reiner Nachbau oder Lizenznehmer bestehender Lösungen.
Fahrzeugbau-Iterationen, Prüfstand-Testzyklen und technische Rückschläge dokumentieren die Unsicherheit.
Die F&E-Tätigkeiten müssen klar von Serienanlauf und Produktionsvorbereitung getrennt sein.
Prüfberichte, Simulationsdaten, Versuchsprotokolle und Projektberichte belegen die F&E-Tätigkeit.
Sowohl OEMs als auch Tier-1- und Tier-2-Zulieferer sind förderfähig – entscheidend ist, wer die technische Unsicherheit und das wirtschaftliche Risiko trägt.
Förderfähig sind: Entwicklungsingenieure, Testingenieure, Simulationsexperten und Auftragsforschung (60 % der Vergütung).
Typische Förderung pro Automotive-Projekt: 200.000 – 1.000.000 €/Jahr
NOVARIS analysiert Ihre F&E-Tätigkeiten, schätzt das Förderpotenzial ein und übernimmt die gesamte Antragstellung. Kein Erfolg – kein Honorar.
Kostenlose Erstanalyse anfordern