Agrar- und Lebensmitteltechnologie ist eine der dynamischsten Wachstumsbranchen. Unternehmen, die an Precision Farming, nachhaltiger Lebensmittelproduktion oder innovativen Anbausystemen forschen, erhalten bis zu 25 % der F&E-Personalkosten steuerlich erstattet.
Diese Projekttypen sind typischerweise nach FZulG §2 förderfähig – sofern technische Unsicherheit vorlag und das Ziel nicht mit Standardmethoden erreichbar war.
Entwicklung neuer Sensorsysteme, KI-basierter Entscheidungsunterstützung oder autonomer Landmaschinen, die Ressourceneinsatz und Erträge revolutionieren.
Entwicklung neuer Verarbeitungsverfahren, alternativer Proteinquellen oder innovativer Konservierungstechnologien für nachhaltigere und gesündere Lebensmittel.
Entwicklung optimierter Wachstumssysteme, intelligenter Beleuchtungssteuerung oder neuer Substratkonzepte für ressourceneffiziente Innenraumlandwirtschaft.
Das Verfahren, Produkt oder System geht über bekannte Anbau-, Verarbeitungs- oder Sensortechnologien hinaus.
Feldversuche, Labor-Iterationen und Anpassungszyklen dokumentieren, dass Erfolg nicht vorhersehbar war.
Versuchspläne, Messprotokolle, Ernte- und Analysedaten belegen die wissenschaftliche Vorgehensweise.
Laufende Produktion und routinemäßiger Anbau sind nicht förderfähig – nur die F&E-Phase zählt.
Auch Feldversuche und Pilotanlagen auf landwirtschaftlichem Betrieb sind förderfähig, sofern sie der Erkenntnisgewinnung dienen und nicht der laufenden Produktion.
Förderfähig sind: Agronomen, Data Scientists, Lebensmitteltechnologen sowie Auftragsforschung an Hochschulen und Forschungsinstituten (60 %).
Typische Förderung pro Agrar- & Foodtech-Projekt: 30.000 – 120.000 €/Jahr
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