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Energie & Cleantech · FZulG-berechtigt

Energie &
Cleantech

Die Energiewende ist Europas größtes F&E-Programm. Wer neue Solar-, Batterie-, Wasserstoff- oder Smart-Grid-Technologien entwickelt, kann bis zu 25 % der F&E-Kosten über das FZulG zurückfordern.

Förderquote bis 25 % Solar, Wind, H₂, Speicher Start-ups & KMU bevorzugt
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Förderfähige Projekte

Was wird im Bereich
Energie & Cleantech gefördert?

Diese Technologiefelder sind nach FZulG §2 förderfähig – sofern technische Unsicherheit bestand und die Lösung nicht aus bekannten Bauteilen zusammengesetzt wurde.

Typischerweise förderfähig

Erneuerbare Energiesysteme

Entwicklung neuer Photovoltaik-Zellkonzepte, Windturbinen-Aerodynamik, Wärmepumpen-Kreisläufe oder Geothermie-Technologien mit unbekanntem Wirkungsgrad zu Projektbeginn.

Perowskit-Solarzellen & Tandem-Konzepte
Neue Rotorblatt-Geometrien & Materialien
Hocheffizienz-Wärmepumpen mit neuem Kältemittel
Typischerweise förderfähig

Energiespeichertechnologien

Entwicklung neuer Batteriezellchemien, Festkörperbatterien, Redox-Flow-Systeme, Wasserstoffspeicher oder thermischer Großspeicher mit unbekannten Leistungsparametern.

Feststoff-Elektrolyte & Lithium-Metall-Anoden
PEM-Elektrolyseure & Wasserstoffkompression
Thermische Latentwärmespeicher & PCM-Systeme
Typischerweise förderfähig

Smart Grid & Netzsteuerung

Entwicklung neuer Algorithmen für prädiktives Lastmanagement, digitale Netzsteuerung oder Aggregatoren-Plattformen, die dezentrale Erzeuger optimal einbinden.

KI-basierte Lastprognose & Regelung
Virtual Power Plants & Demand-Response-Systeme
Cybersicherheit für kritische Netzinfrastruktur
Wann qualifiziert sich Ihr Projekt?

Cleantech-Projekte und
das FZulG

Neues Wirkprinzip oder Konzept

Die Technologie geht über bekannte Ansätze hinaus – kein bloßes Zusammenfügen von Standardkomponenten.

Technische Unsicherheit

Der Wirkungsgrad, die Lebensdauer oder die Systemstabilität war zu Beginn unbekannt.

Systematische Dokumentation

Experimente, Messreihen, Simulationen und Iterationen wurden strukturiert durchgeführt und aufgezeichnet.

Eigenständiges wirtschaftliches Risiko

Das Unternehmen trägt das Kostenrisiko der F&E – nicht der Auftraggeber oder Fördergeber allein.

Wichtig für Energie-Unternehmen

FZulG und andere Förderprogramme (BAFA, NIP, Bundesförderung Wasserstoff) sind kumulierbar – allerdings mit einer Gesamtfördergrenze. NOVARIS koordiniert die optimale Kombination.

Kleinunternehmen und Start-ups erhalten eine erhöhte Förderquote von 25 % auf bis zu 4 Mio. € Bemessungsgrundlage pro Jahr.

Typische Förderung pro Cleantech-Projekt: 50.000 – 200.000 €/Jahr

FAQ

Häufige Fragen

Ja, grundsätzlich ist eine Kombination mit anderen Förderprogrammen möglich. Es gilt jedoch das Kumulierungsverbot: Die Gesamtförderung darf bestimmte Obergrenzen (De-minimis, AGVO) nicht überschreiten. NOVARIS prüft die optimale Kombination und stellt sicher, dass alle Programme rechtssicher nebeneinanderher laufen.
Ja, sofern die Pilotanlage der experimentellen Entwicklung dient und nicht bereits kommerzielle Serienproduktion darstellt. Ein Pilotprojekt zur Validierung eines neuen Speicherkonzepts im MW-Maßstab kann vollständig förderfähig sein – entscheidend ist die technische Zielsetzung der Erkenntnisgewinnung.
Ja. Wasserstoffelektrolyse, Methanisierung (Power-to-Gas), synthetische Kraftstoffe und Brennstoffzellen-Systeme sind – soweit technische Unsicherheit besteht – typischerweise förderfähige F&E-Tätigkeiten. NOVARIS hat mehrere Wasserstoff-Start-ups erfolgreich durch den BSFZ-Prozess begleitet.
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Von der ersten Konzeptidee bis zur Serienreife – NOVARIS identifiziert den förderfähigen F&E-Anteil Ihrer Energieprojekte und sichert Ihnen die maximale steuerliche Erstattung.

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